Eine Finca-Versicherung in Spanien ist nicht zwangsläufig ein eigenständiges Versicherungsprodukt. Eine Finca kann je nach Versicherer, Eigenschaften der Immobilie und tatsächlicher Nutzung über eine Hausrat- und Gebäudeversicherung, eine Wohngebäudeversicherung oder eine speziell auf bestimmte ländliche Immobilien zugeschnittene Police versichert werden.
Das ist wichtig, denn ein Landhaus kann sich erheblich von einer Wohnung oder einer klassischen Villa unterscheiden. Eine Finca kann über mehrere Gebäude, ein großes ländliches Grundstück, eine ältere Bausubstanz, einen Swimmingpool, eine private Wasserversorgung, eine Klärgrube, Solaranlagen, landwirtschaftlich genutzte Bereiche oder längere Leerstandszeiten verfügen.
Der wichtigste Grundsatz lautet:
Die Versicherung sollte die Immobilie, die tatsächlich vorhanden ist, und die Nutzung, die tatsächlich stattfindet, korrekt abbilden.
Bei einer Immobilie in Benissa kann dies besonders relevant sein. Fincas in Gegenden wie Pedramala, Benimarco, Fanadix, Buenavista und im ländlichen Umfeld von Benissa können hinsichtlich Bauweise und Infrastruktur ganz andere Voraussetzungen haben als Immobilien in etablierten Wohnanlagen oder an der Benissa Costa.
Dieser Leitfaden erklärt, worauf Eigentümer und Käufer bei der Versicherung eines Landhauses in Spanien achten sollten. Dazu gehören unter anderem:
Wichtig: Telio Homes ist eine auf Benissa und die Costa Blanca Nord spezialisierte Immobilienagentur. Unser Tätigkeitsbereich umfasst die Immobilienberatung und nicht die regulierte Versicherungsberatung. Der konkrete Versicherungsschutz hängt vom jeweiligen Versicherer, den Versicherungsbedingungen, Ausschlüssen und den individuellen Umständen ab. Versicherungsprodukte und rechtliche Rahmenbedingungen können sich ändern. Bei Bedarf sollten Sie daher eine aktuelle Beratung durch einen qualifizierten Fachmann einholen.
Ja, grundsätzlich schon. Eine Finca kann in der Regel über eine geeignete Haus- oder Gebäudeversicherung versichert werden. Bei ländlichen Immobilien können Versicherer jedoch zusätzliche Informationen verlangen, da mehrere Gebäude, ältere Bauweisen, Swimmingpools, private Wasserversorgung, Klärgruben, landwirtschaftliche Gebäude, große Grundstücke und längere Leerstandszeiten berücksichtigt werden müssen. Welche Versicherung geeignet ist, hängt von den konkreten Eigenschaften und der Nutzung der Immobilie ab.
Der Begriff Finca wird in Spanien sehr unterschiedlich verwendet. Er bezeichnet weder einen bestimmten Gebäudetyp noch bedeutet er automatisch, dass dafür eine spezielle Versicherungspolice erforderlich ist.
Eine als Finca bezeichnete Immobilie kann beispielsweise sein:
Deshalb können zwei Immobilien, die beide als „Finca“ bezeichnet werden, völlig unterschiedliche Versicherungsanforderungen haben.
Zum Beispiel:
Finca A
Finca B
Beide Immobilien sind Landhäuser, doch bei der zweiten Finca muss der Versicherung deutlich mehr über die Immobilie mitgeteilt werden.
Nicht unbedingt.
Es gibt keine allgemeine Regel, nach der jede Finca eine spezielle Versicherung mit der Bezeichnung „Finca-Versicherung“ benötigt. Manche Landhäuser können über eine normale Hausversicherung versichert werden.
Der entscheidende Unterschied liegt meist im Risikoprofil der Immobilie und nicht allein in ihrer Bezeichnung.
Der Versicherer kann zusätzliche Informationen verlangen über:
Die richtige Frage lautet deshalb nicht:
„Bietet dieser Versicherer eine Finca-Versicherung an?“
Sondern:
„Deckt diese Versicherung genau diese Finca angemessen ab?“
Ja, in vielen Fällen.
Jeder Versicherer hat jedoch seine eigenen Annahmekriterien. Eine einfache ländliche Immobilie kann aus Sicht des Versicherers anders bewertet werden als eine Finca mit mehreren Gebäuden, ungewöhnlicher Bauweise oder kombinierter Wohn- und Landwirtschaftsnutzung.
Wichtig ist, vollständige und korrekte Angaben zu machen.
Wenn die Immobilie über ein Gästehaus, eine Werkstatt, einen Swimmingpool, eine Klärgrube oder einen Wassertank verfügt, sollte dies nicht einfach weggelassen werden, weil man davon ausgeht, dass alles automatisch mitversichert ist.
Expertentipp: Stellen Sie vor der Anfrage von Versicherungsangeboten eine kleine Dokumentation der Immobilie zusammen. Dazu können die Eigentumsurkunde, Informationen aus dem Grundbuch, Katasterdaten, Pläne, Unterlagen über Renovierungen sowie Angaben zu Wasser, Abwasser, Strom und weiteren technischen Anlagen gehören. Dadurch erhalten die verschiedenen Versicherer vergleichbare und vollständige Informationen.
Für einen privaten Eigentümer ohne Hypothek besteht grundsätzlich keine allgemeine Pflicht, allein aufgrund des Eigentums an einer Immobilie eine vollständige Hausversicherung abzuschließen.
Die Situation kann sich jedoch ändern, wenn eine Hypothek besteht oder bestimmte gesetzliche beziehungsweise vertragliche Verpflichtungen eine Versicherung voraussetzen.
Daher sollte zwischen folgenden Punkten unterschieden werden:
Gesetzliche und vertragliche Anforderungen können sich ändern. Die konkrete Situation sollte deshalb gegebenenfalls mit einem geeigneten Fachmann geprüft werden.
Hypothekenbanken können eine Versicherung gegen Schäden an der als Sicherheit dienenden Immobilie verlangen.
Die spanische Zentralbank Banco de España erklärt, dass mit Hypotheken verbundene Versicherungen unter anderem eine Gebäudeversicherung gegen bestimmte Schäden umfassen können. Grundsätzlich müssen Banken eine alternative Versicherung akzeptieren, sofern diese gleichwertige Bedingungen und einen gleichwertigen Versicherungsschutz bietet. Die Bank kann zwar ihre eigene Versicherung anbieten, der Kunde sollte jedoch Kosten und tatsächlichen Leistungsumfang vergleichen, bevor er davon ausgeht, dass die Bankversicherung die beste Lösung ist.
Das ist beim Kauf einer Finca besonders relevant, weil die Anforderungen der Bank und die Annahmekriterien des Versicherers zwei unterschiedliche Themen sind.
Eine Immobilie kann von der Bank akzeptiert werden und gleichzeitig vom Versicherer einer genaueren Prüfung unterzogen werden.
Eine Versicherung sollte nicht nur als Voraussetzung für eine Hypothek betrachtet werden.
Eine Finca kann ein erhebliches Vermögen darstellen und zusätzlichen Risiken ausgesetzt sein, beispielsweise:
Für Eigentümer, die im Ausland leben, können regelmäßige Kontrollen der Immobilie zusätzlich schwieriger sein.
Ein kleines Wasserleck in einem bewohnten Haus wird möglicherweise schnell entdeckt. In einer leer stehenden Finca kann dasselbe Leck wesentlich länger unbemerkt bleiben.
Die konkreten Leistungen hängen vom jeweiligen Versicherer und Versicherungsvertrag ab. Die folgende Tabelle dient daher als Orientierung und stellt keine Garantie für einen bestimmten Versicherungsschutz dar.
| Versicherungsschutz | Was möglicherweise abgedeckt ist | Wichtige Fragen |
|---|---|---|
| Gebäude / „Continente“ | Schäden an den versicherten Gebäudestrukturen | Welche Gebäude sind eingeschlossen? |
| Hausrat / „Contenido“ | Möbel, Elektrogeräte und persönliche Gegenstände | Welche Höchstgrenzen gelten? |
| Feuer | Feuer und teilweise Rauchschäden | Sind Nebengebäude eingeschlossen? |
| Wasserschäden | Bestimmte Leckagen oder Wasseraustritte | Sind Außenanlagen und Leitungen eingeschlossen? |
| Sturm- und Wetterschäden | Bestimmte wetterbedingte Schäden | Welche Definitionen und Ausschlüsse gelten? |
| Einbruchdiebstahl | Gestohlene Gegenstände und bestimmte daraus entstehende Schäden | Gibt es Sicherheitsanforderungen? |
| Vandalismus | Bestimmte mutwillig verursachte Schäden | Welche Ausschlüsse gelten? |
| Privathaftpflicht | Bestimmte Ansprüche Dritter | Wie hoch ist die Haftungssumme? |
| Rechtsschutz | Bestimmte Rechtskosten | Welche Streitigkeiten sind abgedeckt? |
| Unbewohnbarkeit | Ersatzunterkunft nach einem versicherten Schaden | Welche Grenzen gelten? |
| Mietausfall | Bestimmte Mietausfälle nach einem versicherten Schaden | Gilt dies auch für Ferienvermietung? |
| Haus- und Notfallservice | Notfallhilfe und bestimmte Dienstleistungen | Welche Leistungen sind tatsächlich enthalten? |
Die sogenannte Gebäudeversicherung bzw. „Continente“ bezieht sich normalerweise auf das Gebäude selbst und seine festen Bestandteile.
Je nach Versicherung können dazu gehören:
Bei einer Finca ist entscheidend, genau zu klären, was der Versicherer als Bestandteil des versicherten Gebäudes definiert.
Der Hausrat bzw. „Contenido“ umfasst normalerweise die beweglichen Gegenstände innerhalb des Hauses.
Dazu können beispielsweise gehören:
Bei einem Zweitwohnsitz sollte der tatsächliche Wiederbeschaffungswert des Hausrats realistisch eingeschätzt werden. Nur weil die Immobilie hauptsächlich während der Ferien genutzt wird, bedeutet das nicht, dass der Hausrat einen geringen Wert hat.
Feuer ist bei einer ländlichen Immobilie ein besonders wichtiger Risikobereich.
Fragen Sie:
Wasserschäden können bei einer Finca besonders relevant sein, da sie häufig über mehr technische Anlagen verfügt als eine klassische Wohnung.
Dazu können gehören:
Welche Schäden tatsächlich versichert sind, hängt von den Bedingungen der Police ab.
Fragen Sie, wie die Police unter anderem mit folgenden Schäden umgeht:
Man sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass alle schweren Wetterereignisse gleich behandelt werden.
Ein Zweitwohnsitz, der über längere Zeit leer steht, kann aus Sicht des Versicherers ein anderes Risikoprofil haben als ein dauerhaft bewohntes Haus.
Der Versicherer kann nach Folgendem fragen:
Wenn die Police bestimmte Sicherheitsvorkehrungen verlangt, sollten diese vor einem Schaden bekannt sein.
Die Haftpflichtversicherung kann besonders wichtig sein, wenn andere Personen die Immobilie nutzen.
Dazu gehören beispielsweise:
Bei einem Swimmingpool und bei Ferienvermietung sollte diese Deckung besonders genau geprüft werden.
Manche Versicherungen enthalten Rechtsschutz für bestimmte Situationen.
Der Begriff „Rechtsschutz“ bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jeder Streit im Zusammenhang mit der Immobilie unbegrenzt versichert ist.
Prüfen Sie:
Manche Versicherungen übernehmen eine Ersatzunterkunft, wenn ein versicherter Schaden dazu führt, dass die Immobilie vorübergehend nicht bewohnbar ist.
Prüfen Sie:
Ein Notfallservice kann bei einer ländlichen Immobilie besonders praktisch sein.
Je nach Police können beispielsweise folgende Leistungen enthalten sein:
Die konkreten Leistungen unterscheiden sich erheblich. Deshalb sollte man nicht davon ausgehen, dass jede Police denselben Service bietet.
Je nach Versicherer können zusätzliche Deckungen angeboten werden, beispielsweise:
Prüfen Sie immer die konkreten Versicherungsbedingungen.
Eine Finca benötigt nicht automatisch ein spezielles Versicherungsprodukt.
Der praktische Unterschied besteht darin, dass eine ländliche Immobilie häufig mehr Faktoren aufweist, die der Versicherer bewerten muss.
Eine Immobilie auf dem Land kann weiter von dicht besiedelten Wohngebieten entfernt liegen.
Relevant können unter anderem sein:
Das bedeutet nicht, dass jede Finca teurer oder schwieriger zu versichern ist. Es bedeutet lediglich, dass der Versicherer möglicherweise mehr Informationen benötigt.
Viele Fincas wurden über Jahrzehnte hinweg gebaut, erweitert oder renoviert.
Der Versicherer kann sich beispielsweise für Folgendes interessieren:
Eine frisch renovierte Finca und ein traditionelles Landhaus ohne umfassende Renovierung können aus Versicherungssicht unterschiedliche Risiken darstellen.
Auch traditionelle Natursteinbauweise kann die Berechnung der Wiederaufbaukosten komplexer machen, als einfach die Quadratmeterzahl mit einem allgemeinen Richtwert zu multiplizieren.
Manche ländlichen Immobilien befinden sich:
Informieren Sie den Versicherer, wenn die Zufahrt besondere Eigenschaften aufweist.
Es kann außerdem sinnvoll sein zu prüfen, ob Rettungsfahrzeuge, Handwerker und Notdienste die Immobilie tatsächlich erreichen können.
Das Grundstück selbst entspricht nicht dem Wiederaufbauwert des Hauses.
Ein großes Grundstück kann jedoch zusätzliche versicherbare Bestandteile enthalten:
Eine Finca kann über folgende Gebäude verfügen:
Jedes wesentliche Gebäude sollte gegenüber dem Versicherer angegeben werden.
Eine ländliche Immobilie kann beispielsweise über Folgendes verfügen:
Geben Sie das vorhandene System an und fragen Sie, welche Bestandteile der Infrastruktur versichert sind.
Eine Klärgrube verhindert nicht automatisch, dass eine Immobilie versichert werden kann.
Sie sollte jedoch angegeben werden. Außerdem muss zwischen folgenden Punkten unterschieden werden:
Eine Versicherung ersetzt weder die Wartung noch macht sie ein möglicherweise nicht vorschriftsgemäßes System legal.
Ein Pool bringt sowohl Fragen zum Sachschaden als auch zur Haftpflicht mit sich.
Fragen Sie nach:
Einige Oliven- oder Obstbäume machen aus einer Immobilie nicht automatisch einen gewerblichen landwirtschaftlichen Betrieb.
Es besteht jedoch ein wichtiger Unterschied zwischen:
einer Wohnimmobilie mit landwirtschaftlichen Elementen
und
einer Immobilie mit gewerblicher landwirtschaftlicher Nutzung.
Wenn Tiere, Maschinen, kommerzielle Produktion oder andere landwirtschaftliche Tätigkeiten vorhanden sind, sollte der Versicherer genau darüber informiert werden.
Man sollte niemals automatisch davon ausgehen, dass jedes Gebäude innerhalb der Grundstücksgrenzen versichert ist, nur weil es sich auf demselben Grundstück befindet wie das Haupthaus.
Eine Garage kann Teil der Gebäudeversicherung sein, sollte aber ausdrücklich bestätigt werden.
Prüfen Sie sowohl das Gebäude selbst als auch wertvolle Gegenstände und Geräte, die darin aufbewahrt werden.
Ein separates Gästehaus verdient besondere Aufmerksamkeit.
Informieren Sie den Versicherer über:
Die versicherungsrechtliche Behandlung ist unabhängig von der Frage, ob das Gebäude baurechtlich genehmigt wurde.
Landwirtschaftliche Gebäude sollten entsprechend ihrer tatsächlichen Nutzung beschrieben werden.
Ein kleiner Lagerraum stellt nicht zwangsläufig dasselbe Risiko dar wie ein Gebäude, in dem Maschinen, Tiere oder eine gewerbliche Tätigkeit untergebracht sind.
Wenn eine Werkstatt wertvolle Werkzeuge, Maschinen oder elektrische Geräte enthält, sollte geprüft werden, ob diese versichert sind und ob die dort ausgeübte Tätigkeit Auswirkungen auf die Police hat.
Auch ein kleiner Lagerraum kann Folgendes enthalten:
All dies sollte bei der Ermittlung des Hausrats berücksichtigt werden.
Ein Poolhaus kann technische Anlagen mit erheblichem Wert enthalten, beispielsweise Pumpen und Filtersysteme.
Fragen Sie, wie sowohl das Gebäude als auch die technische Ausstattung versichert werden.
Geben Sie unter anderem folgende Gebäude an:
| Bestandteil der Immobilie | Sollte der Versicherer informiert werden? | Warum ist das wichtig? |
|---|---|---|
| Freistehende Garage | Ja | Eigenständige Gebäude- und Inhaltsrisiken |
| Gästehaus / Casita | Ja | Kann zu Wohnzwecken genutzt werden |
| Landwirtschaftliches Gebäude | Ja | Andere Nutzung und Bauweise |
| Werkstatt | Ja | Ausstattung und Tätigkeit |
| Poolhaus | Ja | Gebäude und technische Anlagen |
| Stall | Ja | Spezifische Nutzung |
| Lagerraum | Ja | Gebäude und Inhalt |
| Pergola | Ja | Außenstruktur kann gesondert behandelt werden |
Häufiger Fehler: Nur das Haupthaus zu versichern, weil es das wertvollste Gebäude ist. Ein separates Gebäude kann ebenfalls erhebliche Wiederaufbaukosten verursachen und sollte deshalb mit dem Versicherer besprochen werden.
Außenanlagen gehören zu den Bereichen, bei denen die genaue Definition und die Begrenzungen der Versicherung besonders wichtig sind.
Ein Swimmingpool kann Bestandteil der versicherten Immobilie sein, aber der genaue Versicherungsschutz variiert.
Fragen Sie nach:
Die technische Ausstattung eines Pools kann teuer zu ersetzen sein.
Fragen Sie, ob folgende Bestandteile versichert sind:
Eine ländliche Finca kann über lange Natursteinmauern oder umfangreiche Einfriedungen verfügen.
Gehen Sie nicht davon aus, dass die gesamte Grundstücksbegrenzung automatisch versichert ist.
Fragen Sie, ob folgende Elemente eingeschlossen sind:
und ob dafür besondere Grenzen gelten.
Automatische Tore können mechanische, elektrische und bauliche Bestandteile haben.
Fragen Sie, wie diese jeweils behandelt werden.
Feste Terrassen und Innenhöfe können je nach Police Teil der Gebäudeversicherung oder der Außenanlagen sein.
Eine Außenküche kann wertvolle Elektrogeräte und fest installierte Ausstattung enthalten.
Fragen Sie, wie diese versicherungstechnisch eingeordnet wird.
Gärten sind nicht zwangsläufig genauso versichert wie Gebäude.
Fragen Sie nach:
Große, alte Bäume können einen erheblichen Bestandteil einer Finca darstellen, unterliegen aber möglicherweise bestimmten Grenzen oder Ausschlüssen.
Dasselbe kann für Folgendes gelten:
Wichtig: Lassen Sie sich nicht mit einer allgemeinen Aussage wie „Der Garten ist versichert“ zufriedenstellen. Prüfen Sie genau, welche Außenanlagen versichert sind, gegen welche Risiken und bis zu welcher Höhe.
Bei einer ländlichen Immobilie sollte ausdrücklich nach Waldbränden gefragt werden.
Man sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass:
Die genaue Formulierung der Police und das in Spanien geltende System für außergewöhnliche Risiken sind entscheidend.
Eine sinnvolle Frage an den Versicherer lautet:
„Wenn ein Waldbrand mein Haus und die angegebenen Nebengebäude beschädigt, welcher Teil des Schadens wird von meiner normalen Versicherung übernommen und welcher Teil gegebenenfalls vom Consorcio?“
Bei Überschwemmungen ist eine präzise Unterscheidung wichtig.
Gewöhnliche Wasserschäden und bestimmte außergewöhnliche Überschwemmungsereignisse müssen nicht gleich behandelt werden.
Hier kommt dem Consorcio de Compensación de Seguros (CCS) eine besondere Bedeutung zu.
Bestimmte schwere Wetterereignisse können durch die normale Versicherung gedeckt sein, während bestimmte außergewöhnliche Ereignisse in das System des Consorcio fallen können.
Fragen Sie den Versicherer, wie die normale Police mit dem System für außergewöhnliche Risiken zusammenspielt.
Das spanische System für außergewöhnliche Risiken des Consorcio umfasst bestimmte Ereignisse, darunter bestimmte außergewöhnliche Überschwemmungen, Sturmfluten beziehungsweise Meeresgewalt, außergewöhnliche Wirbelstürme, Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche. Die konkreten gesetzlichen Definitionen und Bedingungen sind entscheidend.
Der Consorcio de Compensación de Seguros ist eine spanische öffentliche Einrichtung, die verschiedene Aufgaben übernimmt, darunter ein Entschädigungssystem für bestimmte außergewöhnliche Risiken.
Bei Sachschäden bleibt die zugrunde liegende Versicherungspolice von zentraler Bedeutung.
Das Consorcio erklärt, dass die entsprechende Versicherungspolice bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, unter anderem gültig und bezahlt sein muss. Die Entschädigung hängt vom versicherten Gegenstand, der Versicherungssumme, den Bedingungen der Police und der Schadensbewertung ab.
Der entscheidende Punkt lautet:
Das Consorcio ersetzt keine korrekt abgeschlossene Gebäude- und Hausratversicherung.
Stellen Sie sich eine Finca mit folgenden Bestandteilen vor:
Wenn nur das Haupthaus korrekt angegeben und versichert wurde, sollte man nicht davon ausgehen, dass ein außergewöhnliches Ereignis automatisch eine unbegrenzte Deckung für alle anderen Gebäude auslöst.
Das Consorcio weist darauf hin, dass seine Entschädigung mit den versicherten Gegenständen und der in der zugrunde liegenden Police vereinbarten Versicherungssumme verbunden ist.
Deshalb sollte der Versicherungsvertrag die tatsächliche Immobilie möglichst korrekt abbilden.
Expertentipp: Stellen Sie zwei getrennte Fragen: „Was deckt meine normale Versicherung?“ und „Welche außergewöhnlichen Risiken deckt das Consorcio in meinem Fall?“ Beide Fragen zu verstehen ist wesentlich hilfreicher, als lediglich zu fragen, ob die Immobilie „gegen Überschwemmung versichert“ ist.
Es gibt keinen allgemein gültigen, zuverlässigen Durchschnittspreis für die Versicherung einer Finca in Spanien.
Eine einzige Zahl wäre irreführend, weil die Versicherungsprämie von den Eigenschaften und der Nutzung der Immobilie abhängt.
Eine einfache Zweitresidenz ist aus Versicherungssicht nicht mit einer großen ländlichen Immobilie mit mehreren Gebäuden, wertvollem Hausrat, Swimmingpool und regelmäßiger Ferienvermietung vergleichbar.
Dazu können gehören:
| Faktor | Warum beeinflusst er die Versicherung? | Welche Angaben sollten gemacht werden? |
|---|---|---|
| Wiederaufbauwert | Bestimmt die versicherte Gebäudesumme | Wohnfläche und Bauweise |
| Hausrat | Höherer Hausratwert erhöht das mögliche Schadensvolumen | Wiederbeschaffungswert |
| Lage | Risiken unterscheiden sich je nach Standort | Vollständige Adresse |
| Bauweise | Material und Alter können relevant sein | Bauliche Eigenschaften |
| Fläche | Größere Gebäude können höhere Wiederaufbaukosten verursachen | Wohn- und Nutzfläche |
| Nebengebäude | Erhöhen den gesamten versicherten Umfang | Anzahl und ungefähre Größe |
| Swimmingpool | Struktur, Technik und Haftpflicht | Eigenschaften des Pools |
| Sicherheit | Kann das Einbruchrisiko und Versicherungsbedingungen beeinflussen | Alarmanlage, Schlösser, Rollläden |
| Belegung | Leerstandszeiten können das Risiko verändern | Monate ohne Nutzung |
| Vermietung | Gäste erhöhen die Risikosituation | Tatsächliche Nutzung |
| Landwirtschaft | Gewerbliche Tätigkeit kann anders behandelt werden | Beschreibung der Tätigkeit |
| Schadenshistorie | Frühere Schäden können die Annahme beeinflussen | Frühere Schadensfälle |
Stellen Sie sich zwei Fincas mit jeweils 180 m² im ländlichen Umfeld von Benissa vor.
Immobilie A
Immobilie B
Die Häuser können eine ähnliche Wohnfläche haben und dennoch unterschiedliche Versicherungsanforderungen aufweisen.
Vergleichen Sie nicht nur die Jahresprämie.
Vergleichen Sie:
Das günstigste Angebot kann am Ende die teuerste Lösung sein, wenn wichtige Risiken nicht abgedeckt sind.
Dies ist eines der wichtigsten Themen für jeden Finca-Eigentümer.
Der Marktwert ist der Preis, zu dem eine Immobilie unter normalen Marktbedingungen voraussichtlich verkauft werden könnte.
Eine Finca könnte beispielsweise einen Marktwert von 600.000 € haben.
Dieser Wert kann unter anderem widerspiegeln:
Der Wiederaufbauwert ist etwas anderes.
Er bezeichnet den für die Wiederherstellung oder den Wiederaufbau des versicherten Gebäudes nach einem gedeckten Schaden relevanten Betrag, entsprechend der Bewertungsmethode und den Grenzen der jeweiligen Versicherung.
Das Grundstück muss nach einem Brand beispielsweise nicht neu aufgebaut werden.
Deshalb sollte der Marktpreis einer Finca nicht automatisch als Versicherungssumme für das Gebäude verwendet werden.
„Continente“ bezeichnet im spanischen Versicherungsrecht in der Regel das Gebäude selbst und seine festen Bestandteile.
Je nach Police können dazu gehören:
Entscheidend ist die Definition des jeweiligen Versicherers.
„Contenido“ bezeichnet in der Regel die beweglichen Gegenstände innerhalb der Immobilie.
Beispielsweise:
Eine Garage, ein Gästehaus, eine Werkstatt oder ein separates landwirtschaftliches Gebäude erhöht den gesamten Versicherungsumfang.
Der Versicherer sollte über ausreichende Informationen verfügen, um zu bestimmen, wie diese Gebäude behandelt werden und ob sie in der Versicherungssumme für das Gebäude enthalten sind.
Von Unterversicherung spricht man, wenn die Versicherungssumme niedriger ist als der relevante Versicherungswert.
Das spanische Versicherungsvertragsgesetz, die Ley de Contrato de Seguro, enthält in Artikel 30 Regelungen zur sogenannten **Regel der verhältnismäßigen Kürzung („regla proporcional“) **. Ist die Versicherungssumme niedriger als der Wert des versicherten Interesses zum Zeitpunkt des Schadens, kann die Entschädigung proportional reduziert werden, abhängig von Police und geltendem Recht. Die Parteien können die Anwendung dieser Regel in der Police ausdrücklich ausschließen oder später entsprechend vereinbaren.
Ein einfaches Beispiel
Nur zur Veranschaulichung:
Wenn die proportionale Regel angewendet wird, entspricht die Versicherungssumme 75 % des relevanten Wertes. Eine proportionale Berechnung könnte die Entschädigung daher auf 75.000 € statt auf 100.000 € reduzieren.
Dies ist lediglich ein vereinfachtes Beispiel. Die tatsächliche Berechnung hängt von der Police, den Umständen des Schadens und dem geltenden Recht ab.
Dieses Risiko kann bei großen Fincas besonders relevant sein, weil Eigentümer den Wert des Gebäudes möglicherweise unterschätzen, wenn sie:
Fragen Sie den Versicherer:
„Gilt bei dieser Police die proportionale Regel und wie kann ich eine Unterversicherung vermeiden?“
Fragen Sie außerdem, ob die Police beispielsweise eine vereinbarte Versicherungssumme, eine Erst-Risiko-Versicherung oder einen anderen Mechanismus vorsieht, der die Behandlung einer Unterversicherung verändert.
Jeder Versicherer kann eine eigene Bewertungsmethode verwenden.
Die Bewertung kann unter anderem abhängen von:
Bei einer traditionellen Finca oder einer umfangreichen Renovierung sollte man fragen, wie die Versicherungssumme berechnet wurde, statt einfach irgendeinen Betrag festzulegen.
Stellen Sie sich eine Finca vor, die für 600.000 € gekauft wurde.
Dieser Kaufpreis kann Folgendes umfassen:
Die 600.000 € Kaufpreis sind deshalb nicht automatisch die richtige Versicherungssumme für das Gebäude.
Vereinfacht dargestellt:
Marktwert: 600.000 €
→ Grundstückswert
→ Hauptgebäude
→ Nebengebäude
→ Pool und Außenanlagen
→ Hausrat
Die Versicherungssumme sollte anhand der Bewertungsmethode des Versicherers für die jeweils versicherten Bestandteile festgelegt werden.
Wichtig: Versichern Sie eine Finca nicht bewusst einfach mit ihrem Marktpreis, nur weil dies der Kaufpreis war. Fragen Sie den Versicherer, wie die richtige Versicherungssumme für das Gebäude berechnet wird und ob die Police Schutz vor Unterversicherung bietet.
Dies ist beim Kauf einer ländlichen Immobilie in Spanien ein besonders wichtiges Thema.
Das Registro de la Propiedad und das Catastro sind unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Aufgaben.
Das Grundbuch enthält rechtliche und grundbuchliche Informationen über Eigentumsrechte und eingetragene Eigenschaften der Immobilie.
Das Kataster ist eine Verwaltungsdatenbank mit Informationen über Immobilien und deren katasterliche Merkmale.
Es kann Unterschiede zwischen beiden geben.
Eine Abweichung beweist nicht automatisch, dass ein Gebäude illegal ist. Sie sollte jedoch geprüft werden.
Der Versicherer kann Fragen stellen, die sich teilweise mit der Prüfung der Immobilie beim Kauf überschneiden.
Zum Beispiel:
Eine gut geordnete Dokumentation erleichtert die Beschreibung der Immobilie.
Eine allgemeingültige Antwort mit „ja“ oder „nein“ gibt es nicht.
Jeder Versicherer hat eigene Annahmekriterien.
Ein Versicherer kann bereit sein, bestimmte Gebäude unter seinen Bedingungen zu versichern, während ein anderer einen anderen Ansatz verfolgt.
Am sinnvollsten ist es, sämtliche relevanten Informationen offenzulegen.
Wenn es eine dokumentarische Abweichung gibt, sollten Sie genaue Informationen und gegebenenfalls Unterlagen bereitstellen, beispielsweise:
Nein.
Versicherungsschutz und baurechtlicher Status sind zwei getrennte Fragen.
Eine Versicherung legalisiert nicht:
Ebenso ist das Bestehen einer Versicherung kein Beweis dafür, dass ein Gebäude baurechtlich genehmigt wurde.
Warnung: Wenn eine Finca in Benissa zusätzliche Gebäude aufweist, die nicht mit den Unterlagen der Immobilie übereinstimmen, sollte der baurechtliche und rechtliche Status unabhängig von der Versicherungsfrage geprüft werden.
Stellen Sie sich eine Finca bei Benimarco vor mit:
Die Katasterdaten weisen eine größere bebaute Fläche aus als die Beschreibung im Grundbuch.
Der Käufer sollte daraus nicht automatisch eine der folgenden Schlussfolgerungen ziehen:
„Das Gebäude ist definitiv illegal.“
oder:
„Das Gebäude ist definitiv versichert.“
Tatsächlich handelt es sich um zwei unterschiedliche Fragen:
Diese Unterscheidung ist entscheidend.
Private Infrastrukturen sind bei ländlichen Immobilien häufig genug, um ihnen besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Eine ländliche Immobilie kann beispielsweise auf Folgendes angewiesen sein:
Die versicherungsrechtliche Frage ist unabhängig davon, ob die Wasserquelle rechtlich genehmigt ist.
Informieren Sie den Versicherer darüber, welches System die Immobilie tatsächlich versorgt.
Fragen Sie, ob Folgendes versichert ist:
Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Bestandteile automatisch mitversichert sind.
Wenn die Immobilie über einen Brunnen oder ein anderes privates Wassersystem verfügt, sollte dies angegeben werden.
Eine Versicherung ist kein Nachweis dafür, dass die Wasseranlage rechtmäßig oder genehmigt ist.
Eine Klärgrube ist Bestandteil der Abwasserinfrastruktur einer Immobilie.
Fragen Sie insbesondere nach:
Viele Versicherungen unterscheiden zwischen plötzlich auftretenden, versicherten Schäden und normaler Wartung.
Der Versicherer muss wissen, wie die Immobilie tatsächlich funktioniert.
Für einen Käufer sollten diese Systeme außerdem Teil der allgemeinen Prüfung der Finca sein.
Vor dem Kauf sollte man unter anderem prüfen:
Die Telio-Homes-Ratgeber zu Wassertanks und Klärgruben ergänzen diesen Leitfaden sinnvoll, denn wer die Infrastruktur einer Finca versteht, kann auch besser beurteilen, wie sie gewartet und versichert werden sollte.
Eine zweite Immobilie in Benissa kann nur einen Teil des Jahres genutzt werden.
Informieren Sie den Versicherer darüber, dass es sich tatsächlich um einen Zweitwohnsitz handelt.
Die Police kann für Zeiten, in denen das Haus nicht bewohnt ist, besondere Bedingungen vorsehen.
Diese können sich auf Folgendes auswirken:
Es gibt keine allgemeingültige maximale Leerstandszeit für alle Versicherungen.
Ein Versicherer kann eine andere Definition oder Frist verwenden als ein anderer.
Fragen Sie:
„Wie lange darf meine Finca leer stehen, bevor sich die Versicherungsbedingungen ändern?“
Anschließend sollte die Antwort in den Vertragsunterlagen überprüft werden.
Je nach Versicherer kann ein Zweitwohnsitz Anforderungen in Bezug auf Folgendes haben:
Geben Sie niemals an, dass ein Sicherheitssystem vorhanden ist, wenn dies tatsächlich nicht der Fall ist.
Wenn eine Immobilie leer steht, kann der Versicherer für Einbruch oder Vandalismus besondere Bedingungen vorsehen.
Für internationale Eigentümer ist dieser Punkt besonders wichtig.
Ein Eigentümer, der in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Belgien oder einem anderen Land lebt, kann seine Finca in Benissa vielleicht nur einige Wochen oder Monate pro Jahr nutzen.
Die übrige Zeit steht das Haus möglicherweise leer.
Dieses tatsächliche Nutzungsverhalten sollte in der Versicherung berücksichtigt werden.
Stellen Sie sich eine Immobilie in Pedramala vor, die genutzt wird für:
Der Eigentümer sollte nach folgenden Punkten fragen:
Man sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass eine Versicherung für einen dauerhaft bewohnten Hauptwohnsitz ohne weitere Prüfung geeignet ist.
Das sollte man nicht automatisch annehmen.
Wenn eine Finca an Touristen oder andere zahlende Gäste vermietet wird, muss diese Nutzung dem Versicherer mitgeteilt werden.
Eine Versicherung für einen Zweitwohnsitz ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer Versicherung für eine Immobilie, die regelmäßig touristisch vermietet wird.
Ferienvermietung bringt zusätzliche Aspekte mit sich:
Wenn ein Gast auf dem Grundstück einen Unfall erleidet, können Haftungsfragen entstehen.
Prüfen Sie:
Der Swimmingpool verdient bei einer touristisch vermieteten Immobilie besondere Aufmerksamkeit.
Fragen Sie genau, welcher Haftpflichtschutz besteht und ob der Versicherer bestimmte Sicherheits- oder Wartungsanforderungen stellt.
Die Nutzung durch Gäste kann zu einem höheren Risiko für:
führen.
Man sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass eine normale Hausratversicherung jeden von Gästen verursachten Schaden abdeckt.
Manche Versicherungen können unter bestimmten Voraussetzungen eine Deckung für Mietausfälle enthalten.
Fragen Sie:
Beschreiben Sie die tatsächliche Nutzung der Immobilie.
Häufiger Fehler: Eine Immobilie als „Ferienhaus“ zu beschreiben, obwohl sie tatsächlich regelmäßig an zahlende Feriengäste vermietet wird. Dieser Unterschied kann im Schadensfall erheblich sein.
Stellen Sie sich eine Finca in Fanadix vor mit:
Der Eigentümer sollte nicht einfach eine Police für einen „Zweitwohnsitz“ abschließen.
Das Gespräch mit dem Versicherer sollte Folgendes umfassen:
Die Versicherung sollte außerdem gemeinsam mit dem rechtlichen Status der Immobilie und der Frage betrachtet werden, ob sie für die geplante Vermietung genutzt werden darf.
Eine Finca wird nicht automatisch zu einem gewerblichen landwirtschaftlichen Betrieb, nur weil sich auf dem Grundstück beispielsweise Olivenbäume befinden.
Der Versicherer muss jedoch über die tatsächliche Nutzung informiert werden.
Dabei kann es sich um eine Immobilie mit folgenden Eigenschaften handeln:
Die Hauptnutzung bleibt Wohnen.
Anders sieht es bei einer Immobilie aus mit:
Dies sollte ausdrücklich angegeben werden.
Der Versicherer muss zwischen folgenden Punkten unterscheiden können:
Wohnnutzung
und
landwirtschaftlicher oder gewerblicher Tätigkeit auf dem Grundstück.
Man sollte nicht davon ausgehen, dass eine normale Hausversicherung automatisch eine gewerbliche Tätigkeit abdeckt, nur weil diese auf einem ländlichen oder landwirtschaftlichen Grundstück stattfindet.
Wenn eine Finca beispielsweise über Folgendes verfügt:
sollte ausdrücklich gefragt werden, wie diese Gegenstände und Tätigkeiten versichert werden.
Solaranlagen sind bei ländlichen Immobilien zunehmend verbreitet und sollten als Bestandteil der tatsächlichen technischen Ausstattung der Finca betrachtet werden.
Je nach Anlage kann es sich handeln um:
Solaranlagen können eine erhebliche Investition darstellen.
Fragen Sie:
Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass Solarmodule allein deshalb unbegrenzt versichert sind, weil sie fest mit dem Gebäude verbunden sind.
Benissa vereint:
Daher kann eine Finca im Landesinneren von Benissa aus Versicherungssicht völlig anders sein als eine Wohnung an der Benissa Costa.
Immobilien in Gebieten wie:
können verschiedene Arten von Gebäuden, Zufahrten, Wasserversorgungssystemen, Swimmingpools, Gärten und dokumentarischen Besonderheiten miteinander verbinden.
Die konkreten Eigenschaften der Immobilie sind wichtiger als die Bezeichnung, die in einem Immobilieninserat verwendet wird.
Bei einer ländlichen Immobilie sollte ausdrücklich nach Feuer und Waldbränden gefragt werden.
Zusätzlich können praktische Maßnahmen zur Risikoreduzierung sinnvoll sein, beispielsweise:
Diese Maßnahmen ersetzen keine Versicherung.
Eine Finca kann am Ende eines schmalen oder gemeinsam genutzten Weges liegen.
Der Versicherer sollte die korrekte Adresse und Lage der Immobilie kennen.
Für Eigentümer kann es außerdem sinnvoll sein zu prüfen:
Bei einer Immobilie ohne öffentlichen Wasseranschluss sollte das vorhandene Versorgungssystem korrekt beschrieben werden.
Möglich sind beispielsweise:
Auch die Abwasserinfrastruktur sollte angegeben werden.
Die Versicherungsfrage ist unabhängig von:
Swimmingpools, Terrassen, Mauern, Gärten und Außenanlagen können erhebliche Wiederbeschaffungskosten verursachen.
Der Versicherer sollte über die vorhandenen Bestandteile informiert werden.
Eine traditionelle Finca kann im Laufe der Jahre mehrfach verändert worden sein.
Beispielsweise kann ein älteres Gebäude heute über Folgendes verfügen:
Bewahren Sie Unterlagen über größere Renovierungen auf.
Nützlich können sein:
Vor dem Kauf einer ländlichen Immobilie sollten unter anderem folgende Punkte geprüft werden:
Die Versicherung ist nur ein Teil der umfassenden Due Diligence einer Immobilie.
Für Käufer, die mit ländlichen Immobilien in Spanien nicht vertraut sind, kann eine vollständige Prüfung der Immobilie vor dem Kauf wesentlich wertvoller sein, als die Versicherung isoliert zu betrachten.
Je genauer der Versicherer die Immobilie kennt, desto aussagekräftiger kann das Versicherungsangebot sein.
Bereiten Sie Folgendes vor:
Machen Sie Angaben zu:
Erstellen Sie eine Liste aller wichtigen Gebäude:
Berücksichtigen Sie:
Informieren Sie den Versicherer über:
Geben Sie an, ob die Immobilie genutzt wird als:
Machen Sie genaue Angaben zu früheren Schadensfällen, sofern der Versicherer danach fragt.
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Fragen Sie:
Wer den Ablauf eines Schadensfalls kennt, bevor etwas passiert, kann unnötige Fehler vermeiden.
Treffen Sie, soweit möglich, angemessene Maßnahmen, um eine Verschlimmerung des Schadens zu verhindern.
Beispielsweise:
Bringen Sie sich dabei nicht in Gefahr.
Nutzen Sie das Notfall- oder Schadenmeldungsverfahren Ihres Versicherers.
Fordern Sie an:
Machen Sie Fotos und Videos von:
Bewahren Sie die Originaldateien möglichst auf.
Entsorgen Sie beschädigte Gegenstände nicht unnötig, bevor der Versicherer Gelegenheit hatte, sie zu untersuchen, es sei denn, dies ist aus Sicherheits- oder Hygienegründen erforderlich.
Bewahren Sie auf:
Das spanische Versicherungsrecht enthält ebenfalls spezifische Regelungen zur Schadenmeldung und zum Nachweis von Schäden. Daher sollten die Anweisungen des Versicherers und die Bedingungen der jeweiligen Police beachtet werden.
Der Handwerker, der beispielsweise einen Wasserrohrbruch als Notfall repariert, muss nicht dieselbe Person sein, die später den gesamten Schaden bewertet.
Fragen Sie, welche Arbeiten sofort durchgeführt werden dürfen und für welche Maßnahmen eine vorherige Genehmigung erforderlich ist.
Bei einem Zweitwohnsitz kann ein einfaches Inventar besonders hilfreich sein.
Dokumentieren Sie:
Fotos können dabei helfen, den Zustand und Inhalt vor einem Schaden nachzuweisen.
Die folgenden Beispiele dienen ausschließlich der Veranschaulichung und stellen keine Versicherungsangebote dar.
Stellen Sie sich eine Finca bei Pedramala vor mit:
Der Eigentümer sollte sicherstellen, dass im Angebot mehr als nur das Haupthaus berücksichtigt wird.
Der Versicherer sollte folgende Bestandteile kennen:
Wenn die Immobilie ein Zweitwohnsitz ist, sollten auch die Bedingungen für Leerstandszeiten geprüft werden.
Stellen Sie sich eine Finca vor mit:
Die Katasterdaten weisen eine größere bebaute Fläche aus als die Beschreibung im Grundbuch.
Der Käufer sollte daraus nicht automatisch schließen:
„Das Gebäude ist definitiv illegal.“
oder:
„Das Gebäude ist definitiv versichert.“
Tatsächlich handelt es sich um zwei unterschiedliche Fragen:
Due Diligence: Wie ist der rechtliche und dokumentarische Status?
Versicherung: Wird der Versicherer das Gebäude versichern und unter welchen Bedingungen?
Genau deshalb sollte die Dokumentation einer ländlichen Immobilie vor dem Kauf sorgfältig geprüft werden.
Betrachten wir eine Immobilie mit:
Der Eigentümer sollte eine vollständige Beschreibung der Immobilie vorbereiten.
Der Versicherer sollte Folgendes kennen:
Wenn die landwirtschaftliche Nutzung gewerblich ist und nicht nur dem privaten Eigenbedarf dient, sollte dies ausdrücklich angegeben werden.
Stellen Sie sich eine ältere Finca vor, bei der Folgendes erneuert wurde:
Der Eigentümer sollte die Unterlagen zu den wesentlichen Arbeiten aufbewahren.
Der Versicherer kann Informationen über die ursprüngliche Bauweise und die später vorgenommenen Verbesserungen benötigen.
Dieses Beispiel zeigt auch, warum Marktwert und Wiederaufbauwert zwei unterschiedliche Größen sind.
Nehmen wir an, der Eigentümer lebt im Ausland und nutzt die Finca sechs Wochen im Sommer sowie für einige kurze Aufenthalte im Laufe des Jahres.
Die Immobilie steht über längere Zeiträume leer.
Der Eigentümer sollte insbesondere prüfen:
Es sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass eine gewöhnliche Zweitwohnsitzversicherung ohne weitere Prüfung geeignet ist.
Stellen Sie sich eine Finca in Fanadix vor mit:
Der Eigentümer sollte die Vermietung angeben und insbesondere Folgendes prüfen:
Es sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass eine normale Zweitwohnsitzversicherung eine gewerbliche touristische Nutzung abdeckt.
Expertentipp: Datierte Fotos von Innenräumen, Nebengebäuden, Pooltechnik, Solaranlagen und wertvollen Gegenständen können im Schadensfall hilfreich sein, um Zustand und Inhalt der Immobilie nachzuweisen. Bewahren Sie die Fotos sicher auf und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Bilder, die auf dem Smartphone gespeichert sind.
Ja. In vielen Fällen kann eine Finca über eine geeignete Haus- oder Gebäudeversicherung versichert werden. Aufgrund von Bauweise, Nebengebäuden, Lage, Infrastruktur und Nutzung kann der Versicherer jedoch mehr Informationen verlangen als bei einer klassischen Stadtwohnung.
Nicht unbedingt. „Finca-Versicherung“ ist keine universelle Versicherungskategorie. Manche Fincas können über eine normale Hausversicherung versichert werden, während komplexere ländliche Immobilien eine speziellere Risikoprüfung oder zusätzliche Deckungen benötigen.
Für Eigentümer besteht grundsätzlich keine allgemeine Pflicht, allein aufgrund des Besitzes einer Finca eine vollständige Hausversicherung abzuschließen. Bei einer Hypothek kann die Bank jedoch eine Gebäudeversicherung gegen bestimmte Schäden verlangen. Auch andere gesetzliche oder vertragliche Umstände können eine Versicherungspflicht begründen.
Es gibt keinen einheitlichen und verlässlichen Durchschnittspreis. Die Prämie kann unter anderem vom Wiederaufbauwert, Hausrat, Standort, Bauweise, Nebengebäuden, Swimmingpool, Sicherheitsvorkehrungen, Belegung, Schadenshistorie, landwirtschaftlicher Nutzung und Ferienvermietung abhängen.
Je nach Police können Gebäude, Hausrat, Feuer, Wasserschäden, Einbruchdiebstahl, Wetter- und Sturmschäden, Haftpflicht, Rechtsschutz und Ersatzunterkunft versichert sein. Zusätzliche Deckungen können ebenfalls angeboten werden.
Das hängt von der Police und dem System für außergewöhnliche Risiken ab. Fragen Sie ausdrücklich, wie Waldbrände behandelt werden und wie die normale Versicherung mit dem Consorcio de Compensación de Seguros zusammenspielt.
Das hängt von Art und Umständen der Überschwemmung ab. Gewöhnliche Wasserschäden und bestimmte außergewöhnliche Überschwemmungsereignisse können unterschiedlich behandelt werden. Das Consorcio hat bei bestimmten außergewöhnlichen Risiken eine besondere Funktion.
Das Consorcio ist eine spanische öffentliche Einrichtung, die unter anderem bei bestimmten außergewöhnlichen Risiken eine Entschädigungsfunktion übernimmt. Es ersetzt jedoch keine normale Haus- und Gebäudeversicherung. Die zugrunde liegende Police, die versicherten Gegenstände und die Versicherungssumme bleiben entscheidend.
Ein Swimmingpool kann versichert sein, aber die genaue Behandlung hängt von der Police ab. Prüfen Sie Poolbecken, Pumpen, Filter, technische Anlagen, Umgebungsstrukturen und Haftpflicht.
Sie können versichert sein, müssen aber angegeben werden und ihre Behandlung sollte bestätigt werden. Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass eine freistehende Garage, ein Gästehaus, ein landwirtschaftliches Gebäude, eine Werkstatt oder ein Poolhaus automatisch eingeschlossen ist.
Grundsätzlich kann eine Klärgrube die Versicherung einer Immobilie nicht automatisch verhindern. Das System sollte angegeben werden. Prüfen Sie insbesondere, was bei Unfallschäden, Pumpen, Verstopfungen, Wartung und möglichen Umweltschäden versichert ist.
Grundsätzlich kann dies möglich sein. Private Wassersysteme, Brunnen, Wassertanks oder Zisternen sollten angegeben werden, damit der Versicherer die tatsächliche Infrastruktur der Immobilie kennt.
Es gibt keine allgemeingültige Antwort. Jeder Versicherer hat eigene Annahmekriterien. Eine Versicherung legalisiert kein nicht eingetragenes oder nicht genehmigtes Gebäude. Deshalb sollten rechtliche und versicherungsrechtliche Fragen getrennt geprüft werden.
Die proportionale Regel ist ein Mechanismus, der bei Unterversicherung zur Anwendung kommen kann. Artikel 30 des spanischen Versicherungsvertragsgesetzes enthält hierzu entsprechende Regelungen, wobei die Parteien den Ausschluss dieser Regel in der Police vereinbaren können.
Fragen Sie den Versicherer, wie der Wiederaufbauwert berechnet wird. Geben Sie alle wichtigen Gebäude und fest installierten Anlagen an, überprüfen Sie die Versicherungssumme nach größeren Renovierungen und fragen Sie, ob die proportionale Regel gilt.
Sie können versichert sein, sollten aber nicht automatisch als vollständig eingeschlossen betrachtet werden. Fragen Sie ausdrücklich nach Solarmodulen, Wechselrichtern, Batteriespeichern, Montagekonstruktionen und zugehörigen elektrischen Anlagen.
Das kann je nach Police der Fall sein. Ländliche Immobilien können über lange Natursteinmauern und umfangreiche Einfriedungen verfügen. Deshalb sollte geprüft werden, ob diese eingeschlossen sind und welche Grenzen gelten.
Das sollte nicht vorausgesetzt werden. Eine private oder gemeinsam genutzte Zufahrt kann eigene Fragen zu Eigentum, Instandhaltung, Haftung und Versicherung aufwerfen. Fragen Sie den Versicherer ausdrücklich, ob Schäden oder Haftungsfragen im Zusammenhang mit der Zufahrt relevant sind.
Die Police kann für Leerstandszeiten besondere Bedingungen vorsehen. Diese können Einbruchdiebstahl, Wasserschäden und Sicherheitsanforderungen betreffen. Prüfen Sie die maximal zulässige Leerstandszeit sowie eventuelle Kontroll- oder Abschaltpflichten.
Sie kann Ferienvermietung abdecken, aber die touristische Nutzung sollte ausdrücklich angegeben werden. Prüfen Sie Haftpflicht gegenüber Gästen, Poolhaftpflicht, Hausrat, Unfallschäden und Mietausfall. Gehen Sie niemals davon aus, dass eine Zweitwohnsitzversicherung automatisch Ferienvermietung einschließt.
Eine Bank kann eine Gebäudeversicherung gegen bestimmte Schäden verlangen. Die Informationen der Banco de España erklären, dass der Kunde grundsätzlich eine alternative Versicherung mit gleichwertigen Bedingungen und gleichwertigem Leistungsumfang vorlegen kann, anstatt zwingend die Versicherung der Bank abschließen zu müssen.
Der Versicherer kann eine eigene Bewertungsmethode verwenden, bei der unter anderem Wohnfläche, Bauweise und weitere relevante Eigenschaften berücksichtigt werden. Bei traditionellen oder ungewöhnlichen Immobilien sollte gefragt werden, wie der Betrag berechnet wurde.
Sie können bereits vor dem Kauf Versicherungsangebote auf Grundlage der bekannten Eigenschaften der Immobilie einholen. Die endgültige Police sollte jedoch Eigentümer, Eigenschaften und tatsächliche Nutzung der Immobilie korrekt wiedergeben, sobald der Kauf abgeschlossen ist.
Nein. Versicherungsschutz und rechtlicher Status sind zwei getrennte Fragen. Eine Police legalisiert kein Gebäude, keine Erweiterung, keinen Swimmingpool und keine Nutzungsänderung.
Eine gute Finca-Versicherung in Spanien beginnt damit, die Immobilie genau zu kennen.
Bei einem einfachen Landhaus kann der Abschluss einer Versicherung relativ unkompliziert sein. Bei einer traditionellen Finca mit mehreren Gebäuden, Swimmingpool, privater Wasserversorgung, Klärsystem, Solaranlage, großen Gartenflächen, landwirtschaftlichen Elementen und längeren Leerstandszeiten werden die Details wesentlich wichtiger.
Die beste Vorgehensweise ist:
Für Käufer sollte die Versicherung Teil der Due Diligence einer Finca sein.
Vor dem Kauf einer ländlichen Immobilie in Benissa ist es sinnvoll, nicht nur den Marktwert zu kennen, sondern auch genau zu verstehen, was sich physisch auf dem Grundstück befindet, wie die Gebäude dokumentiert sind, wie Wasser und Strom bereitgestellt werden, wie das Abwasser entsorgt wird, ob zusätzliche Gebäude vorhanden sind und wie die Immobilie künftig genutzt werden soll.
Das ist besonders wichtig, wenn die Finca im Laufe der Jahre erweitert oder renoviert wurde.
Eine Finca in Pedramala, ein Landhaus in Benimarco, eine ländliche Immobilie in Fanadix oder ein Haus bei Buenavista kann in einem Immobilieninserat einfach als „Finca“ bezeichnet werden. Tatsächlich kann jede dieser Immobilien eine völlig unterschiedliche Kombination aus Bauweise, Dokumentation, Infrastruktur und Nutzung aufweisen.
Deshalb beginnt die richtige Versicherungsentscheidung vor dem Abschluss der Police.
Kennen Sie Ihre Immobilie.
Dokumentieren Sie Ihre Immobilie.
Beschreiben Sie sie korrekt.
Und stellen Sie sicher, dass die Versicherung tatsächlich zu ihr passt.
Wenn Sie eine Finca in Benissa kaufen möchten, ist die Versicherung nur ein Teil des gesamten Kaufprozesses. Die Prüfung der Immobiliendokumentation, des rechtlichen Status der Gebäude, der Wasserversorgung, des Klärsystems, des Swimmingpools, der Grundstücksgrenzen und weiterer Besonderheiten einer ländlichen Immobilie kann Ihnen helfen, eine fundiertere Kaufentscheidung zu treffen.
Wenn Sie eine Finca verkaufen möchten, können vollständige Unterlagen und eine klare Dokumentation der vorhandenen Gebäude und Anlagen ebenfalls den Bewertungs- und Verkaufsprozess erleichtern.
Wenn Sie eine Finca in Benissa kaufen oder verkaufen möchten, kann Telio Homes Sie dabei unterstützen, die Immobilie aus lokaler immobilienwirtschaftlicher Sicht zu verstehen. Wenn Sie über einen Verkauf nachdenken, können Sie außerdem eine unverbindliche Immobilienbewertung anfragen.
Professionelle Beratung: Versicherungsbedingungen, spanische Rechtsvorschriften und die individuellen Gegebenheiten einer Immobilie können sich ändern. Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Immobilieninformation und stellt keine individuelle Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Bei einer konkreten Finca sollten Sie eine aktuelle Beratung durch einen Versicherer, Versicherungsmakler, Rechtsanwalt oder einen anderen qualifizierten Fachmann einholen.
Für die rechtlichen und regulatorischen Aspekte dieser Übersicht sind insbesondere folgende offiziellen Quellen relevant: